Die Macht der Memes: 6 Tipps für kreative Meme-Ideen

Die Macht der Memes: 6 Tipps für kreative Meme-Ideen

Lustige Bilder und Memes sind mittlerweile einer der Grundpfeiler für Content im Internet. Oft gibt es einen regelrechten Hype um bestimmte Meme-Vorlagen, die eine immense Reichweite mit sich bringen. Ob ein witziges Bild einer Katze oder das Foto einer bekannten Person – vor Memes ist niemand sicher. Ein Meme zu erstellen ist dabei keine hohe Kunst, die Grundlagen müssen jedoch gelernt sein. Wir geben dir daher sechs hilfreiche Tipps mit auf den Weg, wie auch du zum Meme-König wirst und deine Freunde und Follower zum Lachen bringst.

  1. Tiere sind die Könige der Memes

Vermutlich ist es dir selbst schon aufgefallen, aber ein Großteil aller Memes nutzt Bilder von Tieren. Das ist natürlich auch kein Wunder, denn viele Gesichtsausdrücke und lustige Momente lassen sich bei ihnen sehr viel besser einfangen und als Meme-Vorlage nutzen. Katzen sind hier die unangefochtene Nummer Eins, es gibt unzählige Bilder von ihnen, die so ziemlich zu jeder Situation passen. Noch dazu haben Tiere das Internet voll im Griff, viele Menschen können sich gut mit ihnen identifizieren und auseinandersetzen. Wenn du also mit der Erstellung von Memes beginnst, verwende einfach ein lustiges Tierbild als Grundlage. Damit ist schon einmal die halbe Miete gewonnen.

  1. Alte Klassiker funktionieren immer

Neben Tieren sind es vor allem ältere Memes, die sich immer noch im Umlauf befinden. Diese Bilder lassen sich ganz einfach im Internet finden und personalisieren. Die Vorteile liegen auch hier klar auf der Hand: Viele Nutzer sind bereits mit der Bedeutung des Memes vertraut und wissen, was sie erwartet. Dabei sind sie eher dazu bereit, das Bild zu liken oder zu teilen. Ein Großteil der Memes haben sich mittlerweile so sehr in den Internet-Zeitgeist etabliert, dass du hiermit eigentlich nichts falsch machen kannst. Noch besser ist es, wenn du einem alten Meme neues Leben einhauchst.

Die besten Meme-Klassiker:

  • überraschtes Pikachu
  • sitzender Bernie Sanders
  • Mädchen vor brennendem Haus
  • Spongebob-Memes
  • Grumpy-Cat
  • Mädchen im Auto
  • Success Kid
  • Mann, der Frau hinterherschaut
  • … und viele mehr!

Wer sich bereits seit vielen Jahren im Internet aufhält, dem werden sicher viele der Memes bekannt vorkommen. Die Auswahl ist groß und mit einfachen Tools lassen sich Vorlagen anpassen.

  1. Grundlagen verstehen

Gehen wir nun einen Schritt zurück und schauen uns an, warum Memes eigentlich so gut funktionieren. In den meisten Fällen handelt es sich um ein Bild, worüber ein bestimmter Text gelegt wurde. Nur selten gibt es Memes, die von dieser Formal abweichen. Wenn du also selbst Memes erstellen möchtest, dann solltest du dich auch an diese Konstruktion halten.

Der Text steht dabei gerne über oder unter dem Bild, ist in weißer Schrift mit schwarzer Umrandung geschrieben und lenkt nicht vom eigentlichen Bild ab. Die Schriftart muss prägnant und gut leserlich sein, aber auf mehr ist eigentlich gar nicht zu achten. Du musst also kein Profi-Grafiker sein, um ein eigenes Meme zu erstellen. Zudem gibt es im Internet viele gute Tools, die genau dafür gemacht sind. Ein Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop ist gar nicht nötig.

  1. Weniger ist mehr

Eine weitere Philosophie von Memes ist “weniger ist mehr”. Die meisten Memes sind kaum überladen und der Witz lässt sich schon beim bloßen Anblick erkennen. Verkompliziere deine eigenen Memes also nicht, sondern gestalte sie kurz und knackig. Sobald Nutzer einen längeren Text lesen müssen, um das Meme zu verstehen, hast du bereits verloren. Manchmal reicht auch schon ein Wort aus, um genau die richtige Wirkung zu erzielen. Lasse dich von anderen Memes inspirieren und gestalte verschiedene Versionen, um das richtige Gefühl für den Humor zu bekommen.

  1. Beziehe Freunde mit ein

Bekannte Meme-Vorlagen sind zwar immer ein Dauerbrenner, aber lasse hier auch deiner eigenen Kreativität freien Lauf und kreiere einzigartige Bildvorlagen mithilfe deiner Freunde oder Verwandten. Solche Bilder kommen vor allem in geschlossenen Freundesgruppen gut an, können aber auch auf den sozialen Medien durchstarten, wenn du den richtigen Nerv triffst oder dich in der passenden Community aufhältst.

Viele Menschen, die früher in Memes verewigt wurden, sind bis heute wirkliche Klassiker. Die besten Meme-Vorlagen entstehen oft völlig spontan, schaue also durch deine Bilder auf deinem Smartphone nach passenden Vorlagen, die du dann anhand eines Meme-Tools bearbeiten kannst.

  1. Schaffe nachvollziehbare Memes

Memes kommen vor allem dann gut an, wenn sich der Nutzer selbst mit ihnen identifizieren kann. Das ist dir vermutlich selbst schon aufgefallen, wenn du dich bei Memes angesprochen fühlst. Das führt natürlich auch dazu, dass diese oft geteilt werden. Überlege dir also eine alltägliche Situation, die nicht nur bei dir, sondern auch bei vielen anderen Menschen Anklang finden könnte. Das sind oftmals die besten Meme-Vorlagen, um virale Posts zu erschaffen.

Memes sind dafür gemacht, bei einer bestimmten Zielgruppe Emotionen auszulösen. Hier lohnt es sich auch, sich bei anderen Accounts in deinem Social-Media-Kreis inspirieren zu lassen. Viele Communitys haben sogar bestimmte Insider-Memes, die andere vielleicht gar nicht verstehen würden. Daran merkst du auch, wie komplex ein Thema wie Memes eigentlich sind.

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